Herzlich Willkommen auf unserer Webseite!

Am 22.01. begann unsere Fachreihe: "Research for practice - Forschungsergebnisse für die Praxis". Über einen regen Austausch am Abend haben wir uns sehr gefreut. DANKE dass ihr alle da wart!  Michael Borg-Laufs, Franziska Hilp-Pompey, Maria Rottbeck, Franz-Christian Schubert und Iris Schubert

Wer wir sind: Wir  ...

sind AbsolventInnen / Lehrende / Studierende der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein ...

- fühlen uns dem Fachbereich Sozialwesen verbunden

- sind vernetzt mit über-regionalen Institutionen der Sozialen Arbeit

- verhalten uns professionell

- lieben Theorie und Praxis 

- handeln höchst kollegial

- leben einen regen Ausrausch auf fachlicher Ebene

- helfen uns untereinander auch in persönlichen Angelegenheiten 

- und fühlen uns miteinander verbunden (health community) 

 


 

Was wir leisten: Wir

- engagieren uns  für die Belange des Fachbereich Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein

- unterstützen den Fachbereich in Fragen der Professionalisierung und Identität  der Sozialen Arbeit   

- informieren über die aktuellen Entwicklungen in den einzelnen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit

- veranstalten alle zwei Jahre eine Fachtagung zu einem aktuellen Themen der Sozialen Arbeit

verleihen an Studierende jährlich den Förderpreis Sozialwesen für eine beste Abschlussarbeit  (500,-€ Preisgeld, Urkunde)

- fördern fachliche Gespräche bzw. Kontakte von Menschen, die sich für Soziale Arbeit in der Region interessieren (Stammtisch) ...

22. 01.2020, 18-20 Uhr: "Research for practice - ..." Die beiden Referentinnen  haben wichtige, auch neue Impulse gesetzt: für die Soziale Arbeit und auch persönlich. Das zeigte sich auch anschließend in der lebhaften Diskussion mit den Teilnehmer*innen. Somit steht der Abend für einen gelingenden Auftakt unserer neuen Fachreihe an unserem Fachbereich an unserer Hochschule Niederrhein - Fachbereich und Förderverein: stets wissenschaftlich und praxisorientiert :-)

Die nächste Fachtagung für Sozialarbeiter*innen findet in 2021 statt mit dem Thema: Supervision!

Unsere letzte Fachtagung (2019) zur Bewältigung von Chronizität zeigte die Herausforderung, vor die Betroffene stehen.  Soziale Arbeit  in Mönchengladbach  trägt zum Gelingen der Bewältigung bei, das zeigten Karl Sasserath (Arbeitslosenzentrum), Norbert von Dahlen (Intres), Dieter Schax und Sascha Schallenburger  (RehaVerein) und Heinz Herbert Paulus (Diakonisches Werk).  Die theoretische Rahmung stellte Prof. Dr. F.-C. Schubert, das ImrproTheater Sylvia Voss und systemische Stressbewältigung  Maria Rottbeck.

siehe unter Fachtagungen

 

Laura T.'s Besuch im Arbeitslosenzentrum MG  » lesen Sie mehr ...

 

TREFFPUNKT SOZIALE ARBEIT

Der Hochschul-Stammtisch für Sozialarbeiter*innen,    Motto: Was gibt's Neues in  Wissenschaft und Praxis?  Jeden ersten Donnerstag im Monat: 18-20.00 Uhr, Alte Ulme ... bei Willi ;-)                    (nur in der Vorlesungszeit!)     

 

 

  

 

Unser Ehrenmitglied ist Dipl.-Soz. Marc Auguste:  » lesen Sie mehr ...

 


Unser Engagement für Menschen ... Wohlbefinden und Gesundheit

In der Sozialen Arbeit begegnen wir Menschen, die zumeist in prekären Verhältnissen leben und eine komplexe Problemlage aufweisen. Auch der "gesunde" Multiproblem-Fall birgt ein Krankheitsrisiko entlang seiner sozialen Merkmale und gesellschaftlichen Teilhabe. Mit Wissen um die Komplexität von Lebenslagen interessieren wir uns über generalistische Sozialarbeitskonzepte hinaus für die spezifische klinische Praxis der "Fallarbeit": für den Menschen in seiner spezifischen Lebenssituation. Über Soziale Diagnostik erfassen wir soziale, psychische, somatische und umweltliche Bedingungen und Strukturen. In Kooperation mit dem hilfebedürftigen  Menschen  ermitteln wir seinen Bedarf an Ressourcen und an Unterstützung. Wir nutzen klinisch-sozialarbeiterische bzw. sozialtherapeutische Interventionskonzepte, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern.

Diese fachlich breite Kompetenz von Sozialarbeiter*innen/ Sozialpädagog*innen, Sozialwirt*innen, Kindheits-pädagog*innen und Kulturpädagog*innen verdient hohe Anerkennung. Wir erweitern ständig unser Netzwerk, um uns im Bereich der Sozialen Arbeit gegenseitig in den alltäglichen Arbeitsaufgaben zu unterstützen. Wir sind bestrebt, den gesellschaftlich hohen Stellwert der Sozialen Arbeit in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. 

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