Unsere diesjährige Fachtagung am 28.06.2019 am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein (Veranstaltung von Förderverein und Fachbereich Sozialwesen) beschäftigte sich mit dem Thema "Umgang mit Chronizität und Arbeitslosigkeit  - Was leistet Soziale Arbeit in Mönchengladbach?" 

 

 

 

Vorträge und Workshopbeiträge werden demnächst auf dieser Seite veröffentlicht. Den Einführungsvortrag (Leben auf Zeit, Langfassung) gibt es bereits (s.u.). 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Am Gelingen der Fachtagung 2019 haben viele Menschen mitgestaltet. Dafür danken wir den Mitgliedern des Fördervereins - ohne diese könnten wir Fortbildungen dieser Art nicht organisieren - und den Teilnehmer*innen und Mitwirkenden, die trotz der Hitze gekommen sind: Sylvia Voss (ImproTheater, Karikaturen u.v.m.), Karl Sasserath und Karl Boland (Arbeitslosenzentrum), Norbert und Hannah von Dahlen (Intres), Dieter Schax und Sascha Schallenburger (RehaVerein), Heinz Herbert Paulus (Diakonie MG), Prof. Dr. Gunzelin Schmid Noerr, Prof. Dr. F.-C. Schubert, Norbert Axnick  sowie den Helfenden vom Fachbereich Sozialwesen: Serena Berghaus, Barbara Lenders, Petra Habisch-Ryll und Sigrid Verleysdonk-Simons sowie den Studentinnen Viktoria Marherr und Melanie Müller. Euer aller Engagement hat für ein rundum schönes Klima gesorgt. DANKE!

Maria Rottbeck, Hedi Bylicki, Ralf Lexen und Iris Schubert

 

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Vortrag Leben auf Zeit - Chronische Krankheit verändert ... einfach alles!
Chronische Krankheit verändert … einfach alles! Zeit, Identität, Beziehungsstrukturen. Die Organisation der Zeit wird zum primären Anliegen. Der Umgang mit chronischer Krankheit fordert vom Betroffenen-System (dem chronisch kranken Menschen, den Angehörigen, den Behandelnden) Zeit – und lenkt den Fokus auf die Unterscheidung in Alltagszeit und Lebenszeit. Zentrale Bewältigungsaufgabe im Rahmen der Alltagszeit ist die permanente Kontrolle der latent drohenden Krise: zur Vorbeugung, zur Verhinderung einer medizinischen Krise, zur Förderung einer schonenden Lebensweise. Gerät die Kontrolle aus der Balance, überschreitet die akute Krise den alltäglichen Rahmen mit Folgen für die Lebenszeit. Auch müssen chronisch Kranke ihre Identität und Biografie sowie ihre Rolle und Position innerhalb bestehender Beziehungen neu entwerfen.
Vortrag_Leben auf Zeit_2019.pdf
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Flyer und Fotos der zurückliegenden Fachtagungen findet ihr/ finden Sie in den jahresbezogenen Archiven und im Mitgliederbereich.

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Umgang mit Chronizität und Arbeitslosigkeit - Was leistet Soziale Arbeit in Mönchengladbach?
Eine gesunde Bewältigung von Chronizität und Arbeitslosigkeit ist eine große Herausforderung für davon Betroffene und deren Angehörige wie auch für die Sozialarbeiter*innen, die diese Menschen begleiten. Soziale Arbeit in Mönchengladbach setzt auf menschennahe und praxisbezogene Konzepte. Die Fachtagung zeigt dies am Beispiel einiger Mönchengladbacher Institutionen.
Flyer_2019_28.Juni_IS_akt.pdf
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Ein Besuch im Arbeitslosenzentrum in Mönchengladbach - Wie hat die Studentin Laura T. dies erlebt?
Arbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit - nahezu täglich in den Medien verwendete Begriffe, zumeist verbunden mit Konjunkturflaute, Abbau von Arbeitsplätzen, Statusverlust, Einbußen etc.
Doch dahinter stecken Menschen. Menschen in Not. Institutionen wie das Arbeitslosenzentrum helfen. Mit Beratung. Mit Begleitung. Mit dem Mittagstisch und vielen anderen Ressourcen.
ALZ_Homepage_Teilnehmende Beobachtung-Se
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Hier gibt es Informationen zur Fachtagung 2017.

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Unter uns ! Derzeitige Herausforderungen an die Soziale Arbeit und psychische Folgen für Sozialarbeiter*innen - Supervision und Psychohygiene
Fachtagung für Sozialarbeiter*innen, Studierende ... Erklärungsmodelle, Handlungsleitfäden, Supervision, Psychohygiene ... und einem einzigartigen künstlerischen Beitrag von Dipl.-Soz.päd. Sylvia Voß
Flyer_2017 (Endfassung).pdf
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